Storytelling ist nicht gleich Storytelling ist nicht gleich Storytelling

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Storytelling ist nicht gleich Storytelling ist nicht gleich Storytelling

Storytelling

Gute Storys, schlechte Storys

 

Ja, ich kann hören, wie die Glühdrähte in deinen Gehirnwindungen gerade durchbrennen. 😂

Wie meint die das denn jetzt? Storytelling ist nicht gleich Storytelling ist nicht gleich Storytelling?

Fakt ist: Storytelling ist die Lady Gaga der Marketing-Szene, sodass auch wir Blogger es UNBEDINGT, unter ALLEN Umständen, auf JEFEN Fall verwenden MÜSSEN!

Schließlich pusht Storytelling dermaßen unsere Brand, dass unser Blog ohne das große „S“ den Bach runtergehen oder wir mit unserem Kram für alle Ewigkeit auf der Stelle treten würden. Amen! 😉

Okay, man kann’s auch übertreiben. 😃

 

Trotzdem liebe ich Storytelling, da es eine schier unglaubliche Macht ausübt. Warum?

 

  1. Du stärkst die Bindung zwischen dir und deinen Bloglesern (bzw. deinen potenziellen Kunden).
  2. Du stärkst deine Persönlichkeit und den Erfolg deiner Marke.
  3. Du steigerst deinen Wiedererkennungswert.
  4. Du pushst deine Lieblingsthemen und verbreitest diese effektiv in der Welt.
  5. Du erzeugst eine hohe Reichweite, was wiederum zu mehr Traffic, zu einem besseren Ranking und zu mehr Leads führt.

 

Leider hat das Storytelling auch einen Haken:

Viele Blogger*innen verstehen einfach nicht, was es damit auf sich hat und vergeuden wertvolles Potenzial!

 

Storytelling für Blogger

 

In diesem Artikel erkläre ich dir,

 

  • was Storytelling nicht ist,
  • welche Arten von Geschichten es gibt,
  • warum Storytelling nicht gleich Storytelling nicht gleich Storytelling ist,
  • wie du die Geschichten wirkungsvoll einsetzt.

 

Ey Mann (Frau), das ist kein Storytelling!

 

Ich abonniere relativ viele Newsletter in der Hoffnung, etwas Neues zu lernen. Und die meisten Newsletter sind wirklich super.

Aber von manchen bin ich enttäuscht 🤦.

Erst neulich bekam ich so etwas in der Art:

 

„Hey Anja, letztes Wochenende war ich mit meinem Kind (Hund, Partner, Postmann) im Thüringer (Bayerischen, Hexen-) Wald.

Und nun zum Bloggen (Onlinemarketing, Social Media Marketing, Yoga, Kekse backen):…“

 

Okay, Storytelling wird oft gleichgesetzt mit: Zeig den Leuten, wer du bist, was du machst und gib auch einen Einblick hinter die Kulissen.

So soll es auch sein, denn jeder private Einblick, jede Erfahrung, jeder Sieg und jede Niederlage können die Kundenbindung stärken. Da gehe ich absolut mit.

ABER: Das Beispiel von oben hat nichts mit Storytelling zu tun! Genau genommen ist es nicht einmal eine Story. Höchstens eine Info.

 

Storytelling-Tipps

 

Ich bin dabei!

 

Was Storytelling NICHT ist

 

Storytelling bedeutet also nicht, dem Konsumenten eine bleierne Info, mit der er nichts anzufangen weiß, um die Ohren zu hauen und dann stocksteif zum Tagesgeschäft überzugehen.

Natürlich ist eine gute Story dazu gedacht, Vertrauen aufzubauen und Emotionen zu wecken. Aber mal ehrlich: Inwieweit baut die Info, dass jemand im Wald umherspaziert ist, Vertrauen auf oder weckt Emotionen?

Also bei mir tut sich nichts. Bei dir etwa?

 

Emotion sells

 

Um den gewünschten Effekt aufzubauen, hätte die Verfasserin des Newsletters mehr Informationen geben, Gefühle einbringen und den Aufbau einer guten Story (Einleitung, Hauptteil mit Höhepunkt und Schluss – du kennst es sicher noch aus der Schule 😉) beachten müssen. So in etwa:

 

„Hey Anja, mir ist letztes Wochenende etwas unglaublich Blödes passiert. Ich war mit meinem Kind (Hund, Partner, Postmann) im Thüringer (Bayerischen, Hexen-) Wald spazieren.

Da wir uns dachten, auf dem Wanderweg könne ja jeder Depp entlanglaufen, haben wir den Schwierigkeitsgrad etwas gesteigert und sind zwischen dem dichten Geäst rumgekrabbelt. Das war ein Mist. Zweimal bin ich auf dem glitschigen Laub ausgerutscht. Im Nachhinein betrachtet war es wohl nicht die beste Idee, einen Tag nach dem Starkregen durch die Pampa zu robben. 🤦

Es war, als würde ich auf Spülmittel Skier fahren.

Ich bin ausgerutscht und zu Boden gegangen. Am Hinterteil meiner Markenjeans hatte ich nun einen tellergroßen Stofffetzen hängen. Das war ärgerlich, kann ich dir sagen. Ich war sauer und mega genervt.

Scheiß Thüringer (Bayerischer, Hexen-) Wald!

Zum Glück kann ich heute über meine Dummheit lachen. 😂

Aber nun zum eigentlichen Thema meines Newsletters…“

 

Was bewirkt diese Story in dir?

  • Leidest du mit?
  • Kannst du die Situation nachvollziehen?
  • Lachst du dich über so viel Dummheit kaputt?

 

Und was noch viel wichtiger ist:

  • Hast du das Gefühl, mit einem echten, zugegebenermaßen sehr verpeilten, Menschen zu tun zu haben, dessen Newsletter du zu gern weiterlesen würdest?

 

Dann sind wir ja schon einmal auf einem guten Weg. 😉

ABER, ich muss dich leider enttäuschen. Das ist zwar eine gute Geschichte, aber eben keine gute Marketing-Story.

 

Warum?

Natürlich erzählst du eine Geschichte (Narrative).

Du erzeugst Emotionen und du sicherst dir das Vertrauen deiner Zielgruppe.

 

Wenn du mit Storytelling verkaufen möchtest, reicht das aber nicht aus.

 

Storytelling - Was ist eine Story?

 

Ja, aber worum geht es denn nun beim Storytelling und was ist eine gute Story?

 

Storytelling im Marketing hat nichts mit Märchen wie „Hänsel und Gretel“ oder mit einer während des Waldspaziergangs geplatzten Jeans zu tun. Leider verwechseln das viele und tragen genau diese Informationen in die Welt hinaus, sodass eben dieser Irrglaube sich hartnäckig hält.

Effizientes Storytelling, das du für dein Marketing verwenden möchtest, um etwas zu verkaufen, ist keine reine Erzählung (Narrative).

 

Eine gute Geschichte im Sinne des Storytellings besteht immer aus den folgenden Faktoren:

 

  • einem Zweck
  • einem Helden
  • einem Konflikt
  • Emotionen
  • einer Transformation

 

Okay, du magst jetzt sagen: „Ja ist denn der Zweck nicht die Kundenbindung? Und ist nicht die Erzählerin mit ihrer aufgerissenen Hose der Held? 

Da gebe ich dir sogar Recht. Das könnte man so sehen… muss man aber nicht.

 

Was Storytelling nicht ist +

 

Gehen wir der Sache doch einmal auf den Grund

 

  • Zweck:

 

Kundenbindung

Wenn es dein eigentliches Ziel ist, mit dieser Geschichte die Kundenbindung zu stärken, dann können wir das so durchgehen lassen.

 

Verkaufen

Allerdings sollte Storytelling, mit dem du etwas verkaufen möchtest, immer einen MERHWERT FÜR DEN NUTZER bieten.

Der Zweck ist somit „halb“ erfüllt, je nachdem, was dein Ziel ist.

 

  • Held:

 

Kundenbindung

Der „Held“ bzw. die „Heldin“ der Geschichte ist die Absenderin des Newsletters. Sie ist authentisch, real, leidenschaftlich und ängstlich und bringt daher vieles mit, was ein Held/eine Heldin haben sollte. Nur der Kampfgeist fehlt ihr.

Wenn du darauf abzielst, die Kundenbindung zu stärken, reichen die Eigenschaften der Heldin aber aus.

 

Verkaufen

Möchtest du jedoch irgendetwas verkaufen (beispielsweise Dienstleistungen oder Produkte), dann empfiehlt es sich, den Kunden als Helden darzustellen. Dies rückt seine Interessen in den Fokus und lässt dich selbst weniger als „Angeber“ dastehen.

Außerdem solltest du die Helden-Merkmale viel deutlicher herausarbeiten, um einen waschechten Helden zu entwickeln.

 

  • Konflikt:

 

Der Konflikt ist hier zugegebenermaßen etwas schwammig und daher für Storytelling im Marketing ungeeignet.

Natürlich hatte die Heldin ihre Probleme mit dem glitschigen Untergrund und mit dem Mistwetter. Sie hatte sich diese Misere aber „selbst ausgesucht“.

Wäre Sie beispielsweise durch eine Autopanne liegen geblieben und hätte sie als einzigen Ausweg, um Hilfe zu holen, den Weg durch den Wald gesehen, hätten wir einen „echten“ Konflikt gehabt.

-> Mensch gegen das Übernatürliche/Unvorhersehbare (Autopanne).

Und auch, wenn Sie beim Ausrutschen noch versucht hätte, mit dem Baum zu kämpfen und sich mit letzter Kraft wieder hochzuziehen, wäre ein „kleiner“ Konflikt entstanden.

-> Mensch gegen die Natur.

 

Kundenbindung

Dieser Konflikt eignet sich daher, um Sympathien bei deinen Kunden aufzubauen. Er dient aber lediglich der Unterhaltung.

 

Verkaufen

Marketingtechnisch ist der Konflikt nicht relevant, da er in keinem Zusammenhang mit dem Zweck (Verkaufen eines Produktes oder einer Dienstleistung) steht. Der Konflikt bietet in Bezug auf das Verkaufen keinerlei Mehrwert oder Nutzen für den Kunden.

 

  • Emotionen:

 

Emotionen sind unbedingt notwendig. Zum Vergleich lies doch noch einmal den ersten Newsletter, den ich tatsächlich erhalten habe und vergleiche mit meinem Beispiel.

Was spricht dich mehr an?

Ich wette, du favorisierst meine Version, weil du förmlich spüren kannst, wie nervig die Situation für die Heldin war. Und entweder sagst du jetzt: „Ja, das kenne ich. Ist mir auch schon passiert. Wirklich Mist sowas.“ Und fühlst mit der Heldin mit. Oder du lachst dich darüber schlapp. 😂

Wichtig ist, dass du echte Emotionen transportierst, denn diese lassen den Helden „menschlich“ und authentisch wirken.

 

Kundenbindung

Ich würde sagen, mit diesen Emotionen kannst du die Kundenbindung stärken.

 

Verkaufen

Obendrein sind diese Emotionen wichtig, wenn du etwas verkaufen möchtest. Somit können wir den Faktor „Emotionen“ für das Beispiel als erfüllt ansehen.

 

  • Transformation:

 

Storytelling im Marketing braucht immer eine Transformation. Immer! Aber in der Beispielgeschichte findet keinerlei Transformation statt.

Die Heldin spaziert im Wald und geht danach einfach wieder nach Hause, ohne jegliche Veränderung in ihrem Wesen oder in ihren Handlungen.

Für das Verkaufen eines Produktes oder einer Dienstleistung ist aber gerade diese Transformation immens wichtig.

Der Kunde möchte spüren, welche Möglichkeiten ihm die Zusammenarbeit mit dir oder der Kauf eines deiner Produkte bietet. Er möchte damit etwas erreichen. Er möchte 10 Kilo in zwei Wochen abnehmen oder mit deinem Produkt ein anderes, für ihn so wichtiges Problem lösen, um danach ein besseres Leben zu führen.

Die Transformation, die er mit deiner Hilfe erlangt, muss für ihn offensichtlich sein.

 

Kundenbindung/Verkaufen

Mit dieser Geschichte löst du aber keinerlei Problem!

 

Storytelling - Die Macht der Emotionen

 

Gutes Storytelling lebt von seinem Konflikt

 

Seien wir doch mal ehrlich: Wir alle möchten etwas verkaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du einen Blog betreibst, ein kleines Elektronikfachgeschäft in Buxtehude leitest oder ob du den Annas und Peters aus deiner Zielgruppe neues Wissen vermitteln möchtest. Im Fokus steht das Verkaufen.

Und mit einem astreinen Konflikt, den unser Held überwindet, verkauft es sich nun einmal leichter. 😉

 

Vor ein paar Monaten habe ich mit einer sehr lieben Kundin an ihrer Story gearbeitet. Sie hatte irgendwie einen Knoten in den Hirnwindungen und navigierte sich mehrfach voller Eifer am Storytelling vorbei, hin zu einer Narrative (Erzählung), wie ich sie oben bereits beschrieben habe.

 

Das Problem:

Sie hatte ihre Kunden zwar stets mit amüsanten Geschichten begeistert, aber nichts verkauft. Sie fühlte sich nutz- und wertlos. Ich merkte ihr an, dass sie das sehr bedrückte.

Schon beim ersten Blick auf ihre Beispiel-Storys sah ich, dass zwar Einleitung, Hauptteil und Schluss beachtet wurden. Wirklich, von ihrem Deutschlehrer hätte sie sicher eine gute „2“ bekommen. 😉

Aber sie hatte in ihren Geschichten weder einen Helden noch einen Zweck oder einen Konflikt, und schon gar keine Transformation eingebaut. Sie erzählte stattdessen lieber von Ausflügen nach Ägypten oder davon, dass ihre Hundewelpen gerade eben den Fernseher vom Schrank geschmissen hatten. Niedlich bis schmerzhaft, aber eben nicht relevant für die Zielgruppe.

Ihre Produkte erwähnte sie nur am Rande, wenn überhaupt.

 

Ich entwickelte mit ihr eine Art Checkliste, anhand der sie schon beim Schreiben ihrer Story Punkt für Punkt überprüfen konnte, ob sie diesmal auf dem richtigen Weg war oder wieder hundert Meter am Ziel vorbeieierte.

 

Zwischendrin plagten sie sogar einige Selbstzweifel, ob ihre Kunden ihr diesen Strategiewechsel „verzeihen“ würden.

„Was ist, wenn die jetzt denken, dass ich ihnen etwas verkaufen möchte?“, fragte sie mich.

Ich stellte eine Gegenfrage: „Ach, du möchtest gar nichts verkaufen? Was ist denn dann dein Plan?“

Daraufhin schmunzelte sie, denn natürlich wollte sie ihre Produkte endlich verkaufen, und zwar zu einem für sie akzeptablen Preis.

Sie gewann hierdurch wieder Mut, an ihrer neuen Strategie festzuhalten.

 

Das Ergebnis:

Einige Wochen, nachdem sie ihre Story mithilfe meiner Checkliste erarbeitet und wir gemeinsam daran gefeilt hatten, rief sie mich völlig begeistert an, um mich wissen zu lassen, dass ihre Kunden sich jetzt viel mehr für ihre Produkte interessieren würden und sie auch schon einige verkauft hatte. Sie hatte sich endlich ein kleines finanzielles Polster schaffen können. Ihr Mut für Neues war gestiegen und sie nahm sich erstmals als erfolgreiche Verkäuferin war.

 

Findest du es nicht auch interessant, dass sich mit einer kleinen Änderung in deinen Texten, in deinen Videos oder auch in Podcasts innerhalb weniger Wochen wirklich etwas verändern kann? Es ist toll, oder?

 

Abgesehen davon – darauf möchte ich an dieser Stelle sehr dezent verweisen!  – war das gerade Storytelling. 😉

 

So erkennst du Storytelling

 

So erkennst du Storytelling

 

  • Zweck und Ausgangssituation –> beispielsweise Produkte verkaufen

 

Die Kundin hatte es satt, zwar von ihren Kunden als amüsant wahrgenommen zu werden, jedoch nichts zu verkaufen. Sie wollte endlich erfolgreich sein und ihre Produkte verkaufen.

 

  • Held – beispielsweise dein Kunde

 

Meine Kundin ist der Held dieser Story, denn sie begab sich auf ihre eigene kleine Heldenreise. Sie kämpfte gegen ihre innere Stimme an, die ihr immer wieder sagte: „Was ist, wenn das schiefgeht?“

Übrigens hätte ich mich mit ein paar kleinen Änderungen auch selbst zum Helden dieser Geschichte machen können. Und es wäre immer noch Storytelling gewesen. 😊

 

  • Konflikt -> beispielsweise Angst vor den Einwänden der Kunden

 

Ihr Hauptproblem bestand darin, dass sie Angst vor den Reaktionen der Kunden hatte. Sie wollte zwar etwas verändern, aber wiederum niemanden verärgern. Das Risiko, dass ihre bisherigen Kunden sich hierdurch bei der Konkurrenz umschauen, war ihr zu hoch.

Aber sie raffte sich auf und zog ihre Wandlung durch, denn sie wollte endlich Erfolg haben.

 

  • Emotionen

 

Ich denke du siehst selbst, wie sehr meine Kundin unter ihrer miserablen Situation gelitten hat. 😉

 

  • Transformation

 

Durch ihren starken Willen, etwas zu verändern und den Trieb, nach geeigneten Lösungen zu suchen, hat es meine Kundin tatsächlich geschafft, ein freierer und glücklicherer Mensch zu werden. Sie freut sich, dass ihre Kunden sie nun schätzen und dass sie endlich mehr Produkte verkauft.

 

Storytelling ist nicht gleich Storytelling ist nicht gleich Storytelling

 

Hast du das Problem erkannt?

  1. Eine Info ist keine Geschichte.
  2. Eine Geschichte ist noch lange keine „echte“ Story.

 

Welche Art von Geschichten solltest du denn nun verwenden?

 

Du weißt jetzt, dass es immer von deinem Ziel abhängt, welche Geschichte du verwenden solltest.

 

Ich persönlich empfehle dir, die reinen „Das-interessiert-keinen“-Infos einfach wegzulassen. Sie haben keinerlei Nutzen und führen höchstens dazu, dass Interessenten sich genervt abwenden.

 

„Echtes“ Storytelling, bestehend aus den Faktoren Zweck, Held, Konflikt, Emotion und Transformation solltest du gezielt immer dann einsetzen, wenn du tatsächlich etwas verkaufen möchtest.

Damit bei deinen Kunden nicht der Eindruck entsteht, dass du mit jeder deiner Mails oder Blogbeiträge unbedingt etwas verkaufen möchtest, solltest du allerdings sparsam damit umgehen.

 

Um die Kunden bei Laune zu halten, versuche doch am besten, die meisten Informationen, die du vermitteln möchtest, mit einer „Kundenbindungsgeschichte“ (erfüllt nicht alle Faktoren von Storytelling und ist daher „nur“ eine Geschichte) zu formulieren. Hierdurch erhöhst du die Chancen, dass Interessenten sich selbst starre Fakten und Details viel besser merken. Du kannst sie damit sozusagen bei Laune halten und das ist für eine starke Kundenbindung unverzichtbar.

 

Versuche, zwischen beiden Formen zu wechseln. Setze sie aber clever ein. 😉

 

 

Ich hoffe sehr, dass ich dir hierdurch etwas Klarheit zum Thema „Storytelling“ bringen konnte und dass du nun Spaß daran bekommst, es für deinen Blog oder deine Website zu nutzen.

 

Hier kannst du dir mein PDF

„5 Möglichkeiten, Storytelling

für deinen Blog/deine Website

zu nutzen“, herunterladen.

 

Her mit den Tipps!

 

 

Wie sind deine Erfahrungen mit Storytelling? Entdeckst du dich wieder? Welche Storys verwendest du und was sind deine größten Probleme mit dem Storytelling? Hinterlasse mir gern einen Kommentar oder schreib mir eine E-Mail an anja@dieschröderschreibt.de.

 

 

4 Kommentare

  1. hallo Anja, wieder ein sehr spannender Artikel. Danke Dir. Mit dem Thema Storytelling muss ich mich wirklich noch mehr beschäftigen und wo es auf meinem Blog einen Platz haben soll. Ich glaube ich baue es in einen Artikel mit Empfehlungen zu Weihnachtsgeschenken mit ein. Denn da kann ich Spannung und Konflikte und alles verwenden. Und ein wenig peinlich für mich wird es auch 🙂 Liebe Grüße Katja

    • Anja sagt:

      Liebe Katja, vielen Dank für dein Feedback. Ich hoffe, mein Post hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. 😉 Ich bin schon gespannt auf deinen Artikel. Lass mich gern wissen, wenn er fertig ist. 🙂

  2. Katrin sagt:

    Sehr informativer Artikel, Anja.

    Ich habe mich ja noch nie ernsthaft mit dme Thema auseinandergesetzt und dachte immer: Geschichte=Story Telling. Jetzt sehe ich wirklich etwas klarer.

    Ich freue mich natürlich auch auf unser gemeinsames Coaching zum Thema Story Telling!

    • Anja sagt:

      Liebe Katrin, ja, so geht es den meisten. 😉 Früher habe ich auch mal geglaubt, dass Hänsel und Gretel Storytelling ist. 😀 Ich freue mich auch schon. Das wird tool. 🙂

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